Synopsis
Um 36 Prozent ist die Zahl der Jäger seit den 1990er Jahren in Deutschland angestiegen – auf gut 436.000. In speziell auf junge Kundschaft ausgerichteten Jagdschulen büffeln die Anwärterinnen und Anwärter Pflanzen- und Tierlektüre, lernen schießen, und entdecken – auch mit Hilfe von Wildfluencern – alte Werte und Tugenden wie Verantwortung, Disziplin und die Hege und Pflege der Wildtiere wieder. Allen gemeinsam ist: Es geht ihnen weniger um das „Erlegen“ von Tieren, sondern mehr um das naturnahe Erlebnis. Doch manche der „Intensiv-Kurse“ kratzen allzu sehr an der Oberfläche – so die Kritik aus den Verbänden.
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